


Normalerweise verwendet man in der Imkerei einen Smoker, in dem verschiedene Stoffe verbrannt werden. Dieser Rauch, der dort entsteht, wird in ein Bienenvolk hineingeblasen. Dadurch verbleiben Rückstände in Honig und Wachs, gleichzeitig werden die Bienen abgelenkt und stechen weniger. Sie sind nämlich damit beschäftigt, möglichst viel ihres wertvollsten Guts (Honig) einzupacken, weil sie aufgrund eines evolutionären Impulses denken, dass ihr Wohn-Baum brennen würde. Allerdings werden die Bienen da durch gestresst und nicht beruhigt.


In meiner Recherchephase bin ich auf einen Text gestoßen, in dem Forscher herausgefunden haben, dass es chemische Stoffe gibt, die auch in Blüten vorkommen, die Bienen beruhigen und weniger aggressiv werden lassen, auf diesem Aspekt beruht meine Bachelorarbeit. Aus den Trichtern des Verdampfers entströmen in Luft gelöste Duftstoffe, ähnlich des Vaporizer-Prinzips. In dem Körper des Produkts ist Platz, um alles transportieren zu können, was der Imker für die Arbeit am Bienenstock benötigt.
Die Forscher, setzen in der Grafik links, die Existenz eines integrativen Mechanismus voraus der aus allen Reizen (visuell, mechanisch, olfaktorisch usw.) ein „Abwehrverhalten“ berechnet. Diese Bewertung, hier in rot dargestellt, wird mit einer individuellen Schwelle verglichen, die durch den Koloniezustand sowie durch Umwelt- und soziale Faktoren bestimmt wird. Appetitliche Blütendüfte und das Alarmpheromon führen entgegengesetzte Aktionen auf die defensive Punktzahl aus und bewegen sie auf die individuelle Schwelle zu bzw. von dieser weg. Der resultierende Zustand bestimmt, ob die Biene in die aktive Verteidigung übergeht.
Eine Abnahme der Aggressivität, die mit der wahrgenommenen Entfernung vom Nest korreliert, wurde bereits bei einem anderen sozialen Insekt, der Wüstenameise, nachgewiesen. Bei der Honigbiene könnte ein ähnlicher Effekt durch die Wahrnehmung appetitiver Blütengerüche ausgelöst werden.

Um meine Zielgruppe besser einschätzen zu können und mehr wichtige Inforamtionen für meine Bachelorarbeit zu erhalten, habe ich eine Onlineumfrage durchgeführt. Hierfür habe ich mehrere Imkervereine gebeten daran teilzunehmen. Die Teilnehmerzahl belief sich auf 90 Personen.






























Normalerweise verwendet man in der Imkerei einen Smoker, in dem verschiedene Stoffe verbrannt werden. Dieser Rauch, der dort entsteht, wird in ein Bienenvolk hineingeblasen. Dadurch verbleiben Rückstände in Honig und Wachs, gleichzeitig werden die Bienen abgelenkt und stechen weniger. Sie sind nämlich damit beschäftigt, möglichst viel ihres wertvollsten Guts (Honig) einzupacken, weil sie aufgrund eines evolutionären Impulses denken, dass ihr Wohn-Baum brennen würde. Allerdings werden die Bienen da durch gestresst und nicht beruhigt.


In meiner Recherchephase bin ich auf einen Text gestoßen, in dem Forscher herausgefunden haben, dass es chemische Stoffe gibt, die auch in Blüten vorkommen, die Bienen beruhigen und weniger aggressiv werden lassen, auf diesem Aspekt beruht meine Bachelorarbeit. Aus den Trichtern des Verdampfers entströmen in Luft gelöste Duftstoffe, ähnlich des Vaporizer-Prinzips. In dem Körper des Produkts ist Platz, um alles transportieren zu können, was der Imker für die Arbeit am Bienenstock benötigt.

Die Forscher, setzen in der Grafik links, die Existenz eines integrativen Mechanismus voraus der aus allen Reizen (visuell, mechanisch, olfaktorisch usw.) ein „Abwehrverhalten“ berechnet. Diese Bewertung, hier in rot dargestellt, wird mit einer individuellen Schwelle verglichen, die durch den Koloniezustand sowie durch Umwelt- und soziale Faktoren bestimmt wird. Appetitliche Blütendüfte und das Alarmpheromon führen entgegengesetzte Aktionen auf die defensive Punktzahl aus und bewegen sie auf die individuelle Schwelle zu bzw. von dieser weg. Der resultierende Zustand bestimmt, ob die Biene in die aktive Verteidigung übergeht.
Eine Abnahme der Aggressivität, die mit der wahrgenommenen Entfernung vom Nest korreliert, wurde bereits bei einem anderen sozialen Insekt, der Wüstenameise, nachgewiesen. Bei der Honigbiene könnte ein ähnlicher Effekt durch die Wahrnehmung appetitiver Blütengerüche ausgelöst werden.

Um meine Zielgruppe besser einschätzen zu können und mehr wichtige Inforamtionen für meine Bachelorarbeit zu erhalten, habe ich eine Onlineumfrage durchgeführt. Hierfür habe ich mehrere Imkervereine gebeten daran teilzunehmen. Die Teilnehmerzahl belief sich auf 90 Personen.




















Copyright © 2022 Christina Mayr. Made with ❤️ in Munich.
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